OGame

JETZT SPIELEN OGame ist ein browserbasiertes Echtzeitspiel, welches seinen Schauplatz im Weltraum findet. Der Spieler kann sein Imperium expandieren, indem er Technologien erforscht, neue Planeten besiedelt, deren Infrastruktur ausbaut und parallel dazu eine militärische Streitmacht auf die Beine stellt, mit der er gegnerische Spieler angreifen kann.

Ein konkretes Ziel gibt es in OGame nicht. Es bleibt dem Spieler selbst überlassen, ob er friedlich sein Imperium durch Minen und Handel ausbaut oder mit militärischer Feuerkraft andere Flotten zerstört, um mit deren Trümmerfeld seine Projekte zu finanzieren.

OGame existiert derzeit in 29 verschiedenen Länderversionen, welche wiederum in etliche Universen unterteilt sind. Da diese Universen in der Regel kein Ablaufdatum haben, werden im Abstand von ein paar Monaten neue Universen hinzugefügt, um neuen Spielern eine Chance auf die obersten Ranglistenplätze zu bieten.

Die Spielerzahl ist pro Universum und dessen Alter unterschiedlich und pendelt in der Regel zwischen 800 und 4000 anderen Mitspielern. Der Echtzeitfaktor ist in OGame die größte Herausforderung. Als Spieler muss man darauf achten, seine Ressourcen durch Verteidigungen zu beschützen und die militärische Streitmacht während der Abwesenheit auf Missionen schicken, damit diese nicht von anderen Spielern angegriffen werden kann. Da beim Zerstören einer Flotte ein Trümmerfeld entsteht, nimmt mit wachsender Flotte auch das Interesse der anderen Spieler daran zu.

Die Spieler können untereinander Allianzen bilden und anderen konkurrierenden Allianzen den Krieg erklären. Allianzen sind ein großer Vorteil, da man zum einen Verbündete hat, die es nicht auf einen abgesehen haben, zum anderen ermöglichen Sie Teamangriffe, in denen man die militärische Feuerkraft kombinieren kann, um so größere Flotten vernichten zu können.

Als Spieler bekommt man pro 1000 Einheiten verbauter Rohstoffe einen Punkt, mit denen man in der Rangliste aufsteigt, welche wiederum in Untergruppen aufgeteilt ist:
- Gesamtpunktzahl
- Ökonomie
- Forschung
- Militär

Langfristig messen sich die Spieler untereinander dadurch, dass sie versuchen, möglichst in jeder Kategorie den ersten Platz zu erreichen. Während Infrastruktur unzerstörbar ist, was gleichzusetzen ist mit sicheren Punkten, kommt es in der Militärrangliste des Öfteren zu Verschiebungen, speziell weil durch das Zerstören anderer Flotten wesentlich mehr Ressourcen erbeutet werden können, als es die Minen produzieren.

Tipps und Tricks

1. Der Raider ist mit Abstand der Beliebteste. Allerdings ist diese Spielweise sehr zeitintensiv und erfordert täglich mehrere Stunden Einsatz.

2. Wenn Du dich für den Kolonialist entschieden hast, solltest Du beim Bauen und Kolonisieren einiges bedenken. Bei Planeten die weiter als elf Plätze von der Sonne entfernt sind, lohnt sich die Kolonisierung nicht. Bei diesen Planeten bringen die Solarsateliten nicht mal mehr die Hälfte der normalen Energie ein.

3. Die besten Planeten findest Du auf Position sechs. Nur Planeten mit einer Mindestfeldergröße von 100 Feldern solltest Du für Baumaßnahmen in Betracht ziehen.

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